Das Bauprojekt ist Teil einer Anordnung in Häuserblöcken, von denen es etwa die Hälfte belegt ist, während sich die restliche Fläche zwei weitere Gebäude teilen. Es befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Hochöfen von Biscaya, die in den 80er Jahren den Betrieb einstellten und verschwanden.  Später dann ging RIA 2000 dazu über, dieses Gelände, das die Gegend von Lasesarre mitgestaltet hat, städtebaulich zu erschließen.
Die Fassade wurde als hinterlüftete Keramik-Fassade konzipiert, dafür wurde eigens der Keramiker Toni Cumella kontaktiert, der es möglich machte, einige Teile von gänzlich anderer Art auszuführen, die, miteinander kombiniert, eine Reihe von Texturen boten, was man wiederum als äußerst passend zum Effekt der Wandelbarkeit und leichten Schatten, den man zwar eigentlich ursprünglich verfolgte, aber dann doch als angereichert betrachtete. Die Platten waren matt und glänzend, aber immer in einem gewissen dunkelgrauen Ton, wobei das matte Stück abwechselnd verkehrt herum eingelegt wurde, um die Textur zu potenzieren. Das von Sistema Masa ausgewählte konstruktive System wurde in der Kategorie Sondersysteme MASA entwickelt.



Architekt:
José Ignacio Linazasoro
Wohnort:
Barakaldo (Spanien)
Jahr der Durchführung:
2009
Fläche:
3.800 m2
Eingesetztes System:
 
Fachadas ventiladas de Sistema Masa. Viviendas en Barakaldo

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